14
November
Dienstag,
14:00 - 15:00

Pressegespräch: Grünes Ammoniak als Schlüssel für Energiewende

Innsbruck

Politik, Wissenschaft, Industrie

Die weltweit führende Tirol-Steirische Forschungskooperation zwischen der INNIO Group in Jenbach (Standortagentur Tirol Clustermitglied Erneuerbare Energien und Hydrogen Partnership Austria) und dem Grazer Forschungszentrum LEC (Large Engines Competence Center) setzt unter anderem im Rahmen des österreichischen COMET-Forschungsprogramms „LEC GETS“ und dem deutschen Ammoniak-Leitprojekt Campfire neue Maßstäbe in der Herstellung, Speicherung und Nutzung von Ammoniak, vor allem auch als Wasserstoff
Es riecht unangenehm, sticht in der Nase und reizt zu Tränen – Ammoniak entsteht in der Natur als Gas, wenn sich tierische Exkremente und abgestorbene Pflanzen zersetzen. Die Verbindung von Stickstoff und Wasserstoff hat jedoch sehr nützliche Seiten. Sie lässt sich relativ einfach in großen Mengen industriell herstellen und gilt inzwischen auch als Schlüssel für die Wasserstoffwirtschaft und die weltweite Dekarbonisierung. Als grüner Treibstoff für Großmotoren sowie als Energiespeicher und Transportmedium für grünen Wasserstoff könnte Ammoniak dazu beitragen, den CO2-Ausstoß reduzieren.
Ihre Gesprächspartner:innen:
  • Mario Gerber, Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung
  • Marcus Hofer, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol
  • Henrietta Egerth-Stadlhuber, Geschäftsführerin der Österreichischen
    Forschungsförderungsgesellschaft
  • Andreas Kunz, Chief Technology Officer der INNIO Group
  • Andreas Wimmer, CEO des LEC und Professor an der TU Graz
Medienvertreter:innen sind herzlich eingeladen.
Wann?
Dienstag, 14. November 2023  
14:00 - 15:00
Wo?
Standortagentur Tirol GmbH
im Bürgergarten, Ing.-Etzel-Straße 17, 6020 Innsbruck
Es riecht unangenehm, sticht in der Nase und reizt zu Tränen – Ammoniak entsteht in der Natur als Gas, wenn sich tierische Exkremente und abgestorbene Pflanzen zersetzen. Die Verbindung von Stickstoff und Wasserstoff hat jedoch sehr nützliche Seiten. Sie lässt sich relativ einfach in großen Mengen industriell herstellen und gilt inzwischen auch als Schlüssel für die Wasserstoffwirtschaft und die weltweite Dekarbonisierung. Als grüner Treibstoff für Großmotoren sowie als Energiespeicher und Transportmedium für grünen Wasserstoff könnte Ammoniak dazu beitragen, den CO2-Ausstoß reduzieren.
Ihre Gesprächspartner:innen:
  • Mario Gerber, Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung
  • Marcus Hofer, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol
  • Henrietta Egerth-Stadlhuber, Geschäftsführerin der Österreichischen
    Forschungsförderungsgesellschaft
  • Andreas Kunz, Chief Technology Officer der INNIO Group
  • Andreas Wimmer, CEO des LEC und Professor an der TU Graz
Medienvertreter:innen sind herzlich eingeladen.