Europas Technologiebranche steht unter Druck: Der globale Wettbewerb, insbesondere aus dem asiatischen Raum, zieht das Tempo bei Innovation und Produktentwicklung massiv an. Doch wie bleiben wir wettbewerbsfähig und bringen Innovationen auf kurzem Weg voran?
Wir laden Sie herzlich zu unserem BUSINESSFRÜHSTÜCK ein, das wir in Kooperation mit unseren Partnern Infineon Technologies GmbH, Lorit Consultancy GmbH & TU Graz durchführen, um diese Herausforderungen gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Industrie und Wissenschaft zu diskutieren. Dabei beleuchten wir die drei entscheidenden Stellschrauben für Europas technologische Zukunft: Entwicklungsgeschwindigkeit, praxisnahe Kompetenzen unserer Fachkräfte und den cleveren Einsatz von KI im Einklang mit den hohen europäischen Safety-Normen.
AGENDA
ab 09:00 Uhr – Eintreffen & Registrierung
Impulsvorträge
- Too Slow to Compete? Europas Entwicklungsgeschwindigkeit im globalen Technologiewettbewerb
Dr. Harald Sporer (Sr. Director, RF Product Development, Infineon Technologies)
Warum verliert Europa bei Zukunftstechnologien an Dynamik? Wir werfen einen Blick auf die globalen Rahmenbedingungen und kulturellen Unterschiede: Asiatische Pragmatik vs. europäischer Perfektionismus, strenge Arbeitszeitrichtlinien und Bürokratie vs. schnelle Entscheidungswege. Diskutieren Sie mit uns, wie wir die Geschwindigkeit unserer Produktentwicklung, Innovation und Time-to-Market in Europa mittel- und langfristig erhöhen können und Risikobereitschaft fördern. - University vs. Industry: Brauchen wir mehr Abschlüsse oder mehr anwendbare Kompetenz?
Dr. Georg Macher (Sr. Researcher, TU Graz)
Wenn Europa schneller und agiler werden muss, brauchen wir die richtigen Köpfe dafür. Wir diskutieren im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis: Welche Kompetenzen brauchen Ingenieurinnen und Ingenieure in 5 bis 10 Jahren wirklich? Welche Rolle spielen akademische Abschlüsse künftig und in welchem Maß müssen Universitäten ihre Ausbildung an den rasanten Bedarf der Industrie anpassen? - KI beschleunigt, aber wer lenkt? Wer behält die Kontrolle im komplexen Entwicklungs-Prozess?
Alastair Walker (Geschäftsführer, Lorit Consultancy)
KI beschleunigt die Software- und Produktentwicklung enorm, aber wer überblickt am Ende noch das komplexe Gesamtsystem? Wir beleuchten, warum holistisches Systems Engineering immer wichtiger wird. Diskutieren Sie mit uns: Werden unsere europäischen Ansprüche an Safety & Security im asiatischen Tempo zum „Development Blocker“, oder können wir genau das zu unserem stärksten globalen Wettbewerbsvorteil machen?
ab 11:15 Uhr – Netzwerken
Die Veranstaltung ist für ACstyria Partnerunternehmen kostenlos.
Nicht-Partner bezahlen eine Beitrag von € 50,- (exkl. USt)
09:00 - 12:00
Lagergasse 151, 8020 Graz
Parkring 1
8074 Raaba-Grambach
Austria
T: +43 316 40 96 96-0
Europas Technologiebranche steht unter Druck: Der globale Wettbewerb, insbesondere aus dem asiatischen Raum, zieht das Tempo bei Innovation und Produktentwicklung massiv an. Doch wie bleiben wir wettbewerbsfähig und bringen Innovationen auf kurzem Weg voran?
Wir laden Sie herzlich zu unserem BUSINESSFRÜHSTÜCK ein, das wir in Kooperation mit unseren Partnern Infineon Technologies GmbH, Lorit Consultancy GmbH & TU Graz durchführen, um diese Herausforderungen gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Industrie und Wissenschaft zu diskutieren. Dabei beleuchten wir die drei entscheidenden Stellschrauben für Europas technologische Zukunft: Entwicklungsgeschwindigkeit, praxisnahe Kompetenzen unserer Fachkräfte und den cleveren Einsatz von KI im Einklang mit den hohen europäischen Safety-Normen.
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ab 09:00 Uhr – Eintreffen & Registrierung
Impulsvorträge
- Too Slow to Compete? Europas Entwicklungsgeschwindigkeit im globalen Technologiewettbewerb
Dr. Harald Sporer (Sr. Director, RF Product Development, Infineon Technologies)
Warum verliert Europa bei Zukunftstechnologien an Dynamik? Wir werfen einen Blick auf die globalen Rahmenbedingungen und kulturellen Unterschiede: Asiatische Pragmatik vs. europäischer Perfektionismus, strenge Arbeitszeitrichtlinien und Bürokratie vs. schnelle Entscheidungswege. Diskutieren Sie mit uns, wie wir die Geschwindigkeit unserer Produktentwicklung, Innovation und Time-to-Market in Europa mittel- und langfristig erhöhen können und Risikobereitschaft fördern. - University vs. Industry: Brauchen wir mehr Abschlüsse oder mehr anwendbare Kompetenz?
Dr. Georg Macher (Sr. Researcher, TU Graz)
Wenn Europa schneller und agiler werden muss, brauchen wir die richtigen Köpfe dafür. Wir diskutieren im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis: Welche Kompetenzen brauchen Ingenieurinnen und Ingenieure in 5 bis 10 Jahren wirklich? Welche Rolle spielen akademische Abschlüsse künftig und in welchem Maß müssen Universitäten ihre Ausbildung an den rasanten Bedarf der Industrie anpassen? - KI beschleunigt, aber wer lenkt? Wer behält die Kontrolle im komplexen Entwicklungs-Prozess?
Alastair Walker (Geschäftsführer, Lorit Consultancy)
KI beschleunigt die Software- und Produktentwicklung enorm, aber wer überblickt am Ende noch das komplexe Gesamtsystem? Wir beleuchten, warum holistisches Systems Engineering immer wichtiger wird. Diskutieren Sie mit uns: Werden unsere europäischen Ansprüche an Safety & Security im asiatischen Tempo zum „Development Blocker“, oder können wir genau das zu unserem stärksten globalen Wettbewerbsvorteil machen?
ab 11:15 Uhr – Netzwerken
Die Veranstaltung ist für ACstyria Partnerunternehmen kostenlos.
Nicht-Partner bezahlen eine Beitrag von € 50,- (exkl. USt)