24
März
Dienstag,
11:00 - 12:00

„BRAIN DRAIN“ EXPERTENTALK: Fachkräftemangel in Südost- & Zentraleuropa

Graz
Ursachen, Auswirkungen & News

In Südost- & Zentraleuropa wird der Fachkräftemangel immer stärker. In den letzten 20 Jahren sind viele Arbeitskräfte in den Westen abgewandert während ausländische Firmen den Lohnvorteil genutzt und in Osteuropa massiv investiert haben. Besonders viele junge Menschen haben ihre Heimatländer verlassen und so sieht sich Osteuropa auch einer Überalterung gegenüber.

Durch die Verknappung der Arbeitskräfte sind die Löhne in den letzten Jahren gestiegen und der Lohnkostenvorteil der verlängerten Werkbank in Südost- & Zentraleuropa wird geringer.
Ausländische Firmen müssen sich der Situation anpassen. Viele Investoren wollen schon wegen des Rechtsschutzes in der EU bleiben, spüren aber den steigenden Kostendruck.

Die Regierungen ändern ihre Investitionsförderpolitik. Es wird nicht mehr die Schaffung von Arbeitsplätzen gefördert, sondern Forschung und Entwicklung. Die Investitionen in Rationalisierung, Robotik und Industrie 4.0 steigen auch in Südost- & Zentraleuropa und damit auch die Anforderungen an die Arbeitskräfte.

 

Im Rahmen dieser Veranstaltung erläutern unsere drei Experten Mag. Hans Christian Kügerl (Wirtschaftsdelegierter in Bratislava), Mag. Jürgen Schreder (Wirtschaftsdelegierte in Budapest) sowie Mag. Gerd Bommer (Wirtschaftsdelegierter in Bukarest) gemeinsam mit Ihnen Themen und Fragestellungen wie:

  • Was sind die Folgen des Arbeitskräftemangels?
  • Wie hat sich das österreichische bzw. steirische Geschäft dadurch verändert?
  • Wohin geht die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Osteuropa?

Außerdem berichten die Experten über Aktuelles aus den drei Märkten und geben Einblicke in die momentane wirtschaftliche Situation.

Wann?
Dienstag, 24. März 2020  
11:00 - 12:00
Wo?
WKO Steiermark | Business Lounge, EG
Körblergasse 111-113, 8010 Graz
Kontakt
ICS Internationalisierungscenter Steiermark GmbH
DI Sandra Tanos
T +43 316 601 271

In Südost- & Zentraleuropa wird der Fachkräftemangel immer stärker. In den letzten 20 Jahren sind viele Arbeitskräfte in den Westen abgewandert während ausländische Firmen den Lohnvorteil genutzt und in Osteuropa massiv investiert haben. Besonders viele junge Menschen haben ihre Heimatländer verlassen und so sieht sich Osteuropa auch einer Überalterung gegenüber.

Durch die Verknappung der Arbeitskräfte sind die Löhne in den letzten Jahren gestiegen und der Lohnkostenvorteil der verlängerten Werkbank in Südost- & Zentraleuropa wird geringer.
Ausländische Firmen müssen sich der Situation anpassen. Viele Investoren wollen schon wegen des Rechtsschutzes in der EU bleiben, spüren aber den steigenden Kostendruck.

Die Regierungen ändern ihre Investitionsförderpolitik. Es wird nicht mehr die Schaffung von Arbeitsplätzen gefördert, sondern Forschung und Entwicklung. Die Investitionen in Rationalisierung, Robotik und Industrie 4.0 steigen auch in Südost- & Zentraleuropa und damit auch die Anforderungen an die Arbeitskräfte.

 

Im Rahmen dieser Veranstaltung erläutern unsere drei Experten Mag. Hans Christian Kügerl (Wirtschaftsdelegierter in Bratislava), Mag. Jürgen Schreder (Wirtschaftsdelegierte in Budapest) sowie Mag. Gerd Bommer (Wirtschaftsdelegierter in Bukarest) gemeinsam mit Ihnen Themen und Fragestellungen wie:

  • Was sind die Folgen des Arbeitskräftemangels?
  • Wie hat sich das österreichische bzw. steirische Geschäft dadurch verändert?
  • Wohin geht die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Osteuropa?

Außerdem berichten die Experten über Aktuelles aus den drei Märkten und geben Einblicke in die momentane wirtschaftliche Situation.