Christoph Schöggler von Arox gmbH hinter dem Claim des Fast Forward Award 2019

Wirtschaftspreis – die Steirische Ideenmeisterschaft

Seit mehr als einem Vierteljahrhundert messen sich die besten Innovationsprojekte im Wettbewerb um den Wirtschaftspreis des Landes Steiermark, den Fast Forward Award. Die Trophäe bringt viel öffentliche Aufmerksamkeit und Medienpräsenz. Eine Kombination aus Fachjury und Public Voting entscheidet über die Sieger.

Das war der Fast Forward Award 2019

Der Weg aufs Siegerpodest – so funktioniert der Wirtschaftspreis

Start
Das Land Steiermark schreibt den Fast Forward Award jährlich im Frühling in vier Größenkategorien aus:

  • Kleinstunternehmen (bis 9 Beschäftigte)
  • Klein- und Mittelunternehmen (über 9 bis 249 Beschäftigte)
  • Großunternehmen (über 49 Beschäftigte)
  • Universitäten und Forschungseinrichtungen

Einreichung
Unternehmen aller Kategorien bewerben sich mit ihren innovativen Projekten. Die Einreichphase dauert meist von März bis Mai eines Jahres.

Auswahlprozess
Eine Jury aus Fachleuten des Industriewissenschaftlichen Institutes sichten, analysieren und bewerten die Projekte. Aus jeder Kategorie gehen fünf Nominierte hervor. Drei der fünf Nominierten ziehen ins Finale ein. Der Entscheidungsprozess variiert hier von Jahr zu Jahr. Dier Basis bildet immer eine fachliche Bewertung, in die unterschiedliche Formen des öffentlichen Votings einfließen. Entscheidungszeitraum ist der Sommer des jeweiligen Jahres. Bis zum Finale erhalten die Finalisten ausgiebige Medienpräsenz in Zeitung, Social Media und Rundfunk.

Finale und Sieger
Am Finaltag im September tagt erneut eine Expertenrunde und definiert die Sieger. Sie stehen im Mittelpunkt einer feierlichen Abendveranstaltung inklusive Projektpräsentation und Siegerehrung.

Ihre Ansprechpartnerin

Portrait Christine Wiener
Christine Wiener

Projektmanagerin Qualifizierung & Innovation

christine.wiener@sfg.at +43 316 7093 210