Ein Designer vermittelt, wie DesignerInnen denken.
Design ist ein zentrales Element, um den wirtschaftlichen Erfolg eines Produkts oder einer Dienstleistung zu steigern. Damit die Kooperation zwischen einem Unternehmen und einem Design-Studio gelingt, braucht es ein detailliertes Briefing, in dem beide Seiten ihre Erwartungen, Ziele und Methoden klar kommunizieren.AuftraggeberInnen wissen oft nicht genau, was sie brauchen – weil sie zu wenig über Design als Disziplin wissen. DesignerInnen wiederum fragen nicht oder zu wenig nach – weil sie Sorge haben, dass man Nachfragen mit Ausfragen verwechselt. Daraus können Missverständnisse und Unklarheiten entstehen, die im schlimmsten Fall zu einem Ergebnis führen, mit dem beide nur halb zufrieden sind. Genau dort setzt dieser Vormittag an.
Rudolf T. A. Greger vermittelt AuftraggeberInnen, wie DesignerInnen denken. So können Unternehmen Ihre Erwartungen treffsicherer formulieren und gestalterischen Freiraum zulassen, ohne das Ziel der Kooperationen aus den Augen zu verlieren.
Der Vormittag hat drei Blöcke:
- Bestand — Wie wurden Designleistungen bisher zugekauft, wo gab es Probleme? Um welche Art Produkt handelt es sich: Gegenstand, Prozess oder Dienstleistung?
- Übersetzung — Wie DesignerInnen ticken. Wo ästhetischer Anspruch berechtigt ist und wo er am Geschäftsziel vorbeigeht.
- Rahmen — Die eigene Checkliste: Was will ich? Was will ich wirklich? Was ist das Business-Ziel? Was ist meine Verantwortung als UnternehmerIn?
Was Sie mitnehmen
Am Ende des Workshops nehmen Sie eine Checkliste mit, die Sie bei jedem weiteren Design-Briefing verwenden können. So kennen Sie die Kriterien für die Auswahl bei der nächsten Design-Kooperation. Zusätzlich sind Sie in der Lage, die richtigen Fragen zu stellen, weil Sie über die Denkweise von DesignerInnen Bescheid wissen.
Rudolf T. A. Greger
Ist seit über 35 Jahren als Designer und Designunternehmer tätig und war sechs Jahre Sprecher des Vorstands von designaustria. In dieser Zeit hat er hunderte Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen über die Reibung zwischen AuftraggeberIn und GestalterIn geführt und kennt somit beide Seiten.
Teilnahmegebühr: € 90,- netto
09:00 - 13:00
Reininghausstraße 13, 8020 Graz
AuftraggeberInnen wissen oft nicht genau, was sie brauchen – weil sie zu wenig über Design als Disziplin wissen. DesignerInnen wiederum fragen nicht oder zu wenig nach – weil sie Sorge haben, dass man Nachfragen mit Ausfragen verwechselt. Daraus können Missverständnisse und Unklarheiten entstehen, die im schlimmsten Fall zu einem Ergebnis führen, mit dem beide nur halb zufrieden sind. Genau dort setzt dieser Vormittag an.
Rudolf T. A. Greger vermittelt AuftraggeberInnen, wie DesignerInnen denken. So können Unternehmen Ihre Erwartungen treffsicherer formulieren und gestalterischen Freiraum zulassen, ohne das Ziel der Kooperationen aus den Augen zu verlieren.
Der Vormittag hat drei Blöcke:
- Bestand — Wie wurden Designleistungen bisher zugekauft, wo gab es Probleme? Um welche Art Produkt handelt es sich: Gegenstand, Prozess oder Dienstleistung?
- Übersetzung — Wie DesignerInnen ticken. Wo ästhetischer Anspruch berechtigt ist und wo er am Geschäftsziel vorbeigeht.
- Rahmen — Die eigene Checkliste: Was will ich? Was will ich wirklich? Was ist das Business-Ziel? Was ist meine Verantwortung als UnternehmerIn?
Was Sie mitnehmen
Am Ende des Workshops nehmen Sie eine Checkliste mit, die Sie bei jedem weiteren Design-Briefing verwenden können. So kennen Sie die Kriterien für die Auswahl bei der nächsten Design-Kooperation. Zusätzlich sind Sie in der Lage, die richtigen Fragen zu stellen, weil Sie über die Denkweise von DesignerInnen Bescheid wissen.
Rudolf T. A. Greger
Ist seit über 35 Jahren als Designer und Designunternehmer tätig und war sechs Jahre Sprecher des Vorstands von designaustria. In dieser Zeit hat er hunderte Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen über die Reibung zwischen AuftraggeberIn und GestalterIn geführt und kennt somit beide Seiten.
Teilnahmegebühr: € 90,- netto