Kundenakquisition in der Landwirtschaft & IPARD-Förderungen
Kundenakquisition in der Landwirtschaft & IPARD-Förderungen
Nordmazedonien und Serbien bieten im Agrarsektor attraktive Geschäftschancen: Beide Länder verfügen über ausgezeichnete agrarische Voraussetzungen und eine lange landwirtschaftliche Tradition sowie über ein wachsendes Interesse an moderner Agrartechnik, nachhaltigen Produktionsmethoden und effizienten Bewässerungssystemen. Gemeinsam bilden sie für österreichische Unternehmen einen dynamischen und komplementären Zielmarkt in Südosteuropa, der sich zunehmend an EU-Standards orientiert. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Wissenstransfer und der Etablierung langfristiger Kooperationen zwischen österreichischen und lokalen Partner:innen in beiden Ländern.
Förderungen und Rahmenbedingungen
Das IPARD-Programm unterstützt EU-Beitrittskandidaten wie Nordmazedonien und Serbien mit finanzieller und technischer Hilfe bei der Entwicklung ihrer Landwirtschaft und ländlichen Gebieten. Die Mittel dienen der Anpassung an EU-Standards in Bereichen wie Lebensmittelsicherheit, Umwelt- und Ressourcenschutz, fördern nachhaltige Lebensmittelsysteme, verbessern die Infrastruktur und stärken die wirtschaftliche Diversifizierung im ländlichen Raum. Beide Länder haben in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte bei der Modernisierung ihrer Agrarwirtschaft gemacht, insbesondere durch Investitionen in Bewässerungsnetze, Smart-Farming-Technologien und Energieeffizienzprojekte.
Ziele und Chancen für österreichische Unternehmen
Diese Wirtschaftsmission bietet österreichischen Unternehmen aus verschiedenen Bereichen attraktive Geschäftsmöglichkeiten:
- Hersteller von Agrartechnik: Maschinen, Anlagen, Geräte, Bewässerungssysteme, Smart- Farming-Lösungen
- Lieferanten von Betriebsmitteln: Dünger, Futtermittel, Saatgut, Pflanzenschutz
- Dienstleister für nachhaltige Landwirtschaft: Beratung, Energie- und Umweltlösungen, Digitalisierung
- Fachberater, Ingenieurbüros und Projektentwickler im Agrarsektor
- Handelsunternehmen und Exporteure von landwirtschaftlichen Produkten oder Technologien
Programmhighlights
- Präsentation österreichischer Unternehmen bei Entscheidungsträger:innen im Agrarsektor
- Fachgespräche und B2B-Meetings mit Landwirt:innen, Produzent:innen und Agrarbetrieben in Skopje und Belgrad
- Netzwerkaufbau: Austausch mit lokalen Behörden, Landwirtschaftsverbänden und Genossenschaften
- Know-how-Transfer: Best Practices und innovative Methoden in Agrartechnik und nachhaltiger Produktion
- Besichtigungen von Landwirtschaftsbetrieben in Nordmazedonien und Serbien
- Besuch der Landwirtschaftsmesse in Novi Sad
Wo und wann?
Skopje | 17.-19. Mai 2026
Belgrad & Novi Sad I 19.-21. Mai 2026
Die Veranstaltung ist Teil der Internationalisierungsoffensive go-international, einer gemeinsamen Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus und der Wirtschaftskammer Österreich.
Haben Sie noch Fragen?
Ansprechpartnerin Serbien: Frau Sandra Branisavljevic Vujnovic
Ansprechpartner Nordmazedonien: Herr Dojcin Smilevski
AußenwirtschaftsCenter Belgrad | E: belgrad@wko.at
AußenwirtschaftsBüro Skopje | E: skopje@wko.at
bis Donnerstag, 21. Mai 2026 00:00
Junior Projektmanagement
T+43 316 601 258
E leonarda.bregovic@ic-steiermark.at
Nordmazedonien und Serbien bieten im Agrarsektor attraktive Geschäftschancen: Beide Länder verfügen über ausgezeichnete agrarische Voraussetzungen und eine lange landwirtschaftliche Tradition sowie über ein wachsendes Interesse an moderner Agrartechnik, nachhaltigen Produktionsmethoden und effizienten Bewässerungssystemen. Gemeinsam bilden sie für österreichische Unternehmen einen dynamischen und komplementären Zielmarkt in Südosteuropa, der sich zunehmend an EU-Standards orientiert. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Wissenstransfer und der Etablierung langfristiger Kooperationen zwischen österreichischen und lokalen Partner:innen in beiden Ländern.
Förderungen und Rahmenbedingungen
Das IPARD-Programm unterstützt EU-Beitrittskandidaten wie Nordmazedonien und Serbien mit finanzieller und technischer Hilfe bei der Entwicklung ihrer Landwirtschaft und ländlichen Gebieten. Die Mittel dienen der Anpassung an EU-Standards in Bereichen wie Lebensmittelsicherheit, Umwelt- und Ressourcenschutz, fördern nachhaltige Lebensmittelsysteme, verbessern die Infrastruktur und stärken die wirtschaftliche Diversifizierung im ländlichen Raum. Beide Länder haben in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte bei der Modernisierung ihrer Agrarwirtschaft gemacht, insbesondere durch Investitionen in Bewässerungsnetze, Smart-Farming-Technologien und Energieeffizienzprojekte.
Ziele und Chancen für österreichische Unternehmen
Diese Wirtschaftsmission bietet österreichischen Unternehmen aus verschiedenen Bereichen attraktive Geschäftsmöglichkeiten:
- Hersteller von Agrartechnik: Maschinen, Anlagen, Geräte, Bewässerungssysteme, Smart- Farming-Lösungen
- Lieferanten von Betriebsmitteln: Dünger, Futtermittel, Saatgut, Pflanzenschutz
- Dienstleister für nachhaltige Landwirtschaft: Beratung, Energie- und Umweltlösungen, Digitalisierung
- Fachberater, Ingenieurbüros und Projektentwickler im Agrarsektor
- Handelsunternehmen und Exporteure von landwirtschaftlichen Produkten oder Technologien
Programmhighlights
- Präsentation österreichischer Unternehmen bei Entscheidungsträger:innen im Agrarsektor
- Fachgespräche und B2B-Meetings mit Landwirt:innen, Produzent:innen und Agrarbetrieben in Skopje und Belgrad
- Netzwerkaufbau: Austausch mit lokalen Behörden, Landwirtschaftsverbänden und Genossenschaften
- Know-how-Transfer: Best Practices und innovative Methoden in Agrartechnik und nachhaltiger Produktion
- Besichtigungen von Landwirtschaftsbetrieben in Nordmazedonien und Serbien
- Besuch der Landwirtschaftsmesse in Novi Sad
Wo und wann?
Skopje | 17.-19. Mai 2026
Belgrad & Novi Sad I 19.-21. Mai 2026
Die Veranstaltung ist Teil der Internationalisierungsoffensive go-international, einer gemeinsamen Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus und der Wirtschaftskammer Österreich.
Haben Sie noch Fragen?
Ansprechpartnerin Serbien: Frau Sandra Branisavljevic Vujnovic
Ansprechpartner Nordmazedonien: Herr Dojcin Smilevski
AußenwirtschaftsCenter Belgrad | E: belgrad@wko.at
AußenwirtschaftsBüro Skopje | E: skopje@wko.at