Diese internationale Konferenz bringt Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Kontrollb und Industrie zusammen, um Spitzenforschung in der Lebensmittelchemie zu diskutieren.
Zu den Themenblöcken zählen Lebensmittelsicherheit, Authentizität, Toxikologie, Lebensmittelkontaktmaterialien, Kontaminanten, Verarbeitung, Sensorik sowie modernste Lebensmittelanalytik.
Freuen Sie sich auf hochkarätige Keynote-SpeakerInnen:
- Margit Cichna-Markl, Universität Wien & Stefanie Dobrovolny, AGES: Authentizität von Honig
- Thomas Henle, TU Dresden: Mehr als ein Jahrhundert Maillard-Reaktion – gibt es noch etwas zu erforschen?
- Andrea Hochegger, TU Graz: Lebensmittelverpackungsmaterialien – Risikobewertung recycelter Polyolefine
- Doris Marko, Universität Wien: Emerging Mykotoxine in Lebensmitteln
- Marc Pignitter, Universität Wien, tba
Im Rahmen der Tagung wird zudem der P.B. Czedik-Eysenberg-Preis 2026 verliehen. Möchten Sie an der Ausschreibung des P.B. Czedik-Eysenberg-Preises 2026 teilnehmen? Dann bewerben Sie sich noch bis 28. Februar 2026! Mehr Informationen dazu finden Sie unter: P.B. Czedik-Eysenberg-Preis
Melden Sie sich jetzt an!
Die Österreichischen Lebensmittelchemietage bieten eine Plattform für LebensmittelchemikerInnen, LebensmittelanalytikerInnen, LebensmitteltoxikologInnen, LebensmitteltechnologInnen sowie ErnährungswissenschafterInnen aus Wissenschaft, Kontrollbehörden und Industrie, um aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich der Lebensmittelchemie zu präsentieren und zu diskutieren.
| Anmeldegebühr | bis 16.02.2026 | ab 16.02.2026 |
| GÖCH Mitglieder | € 280.- | € 310.- |
| Nicht-GÖCH-Mitglieder | € 330.- | € 360.- |
| GÖCH-Mitglieder – Studierende | € 130.- | € 160.- |
| Studierende | € 180.- | € 210.- |
Weitere Details zur Tagung und zum Veranstaltungsablauf finden Sie auf der Homepage der GÖCH:
Mehr zu den Österreichischen Lebensmittelchemietagen
Bitte beachten Sie, dass die offizielle Konferenzsprache Englisch ist.
Bei weiteren Fragen steht Ihnen gerne Frau Barbara Siegmund von der Technischen Universität Graz zur Verfügung: barbara.siegmund@tugraz.at
bis Freitag, 10. April 2026
Kopernikusgasse 24, 8010 Graz
Hörsaal Santner
Diese internationale Konferenz bringt Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Kontrollb und Industrie zusammen, um Spitzenforschung in der Lebensmittelchemie zu diskutieren.
Zu den Themenblöcken zählen Lebensmittelsicherheit, Authentizität, Toxikologie, Lebensmittelkontaktmaterialien, Kontaminanten, Verarbeitung, Sensorik sowie modernste Lebensmittelanalytik.
Freuen Sie sich auf hochkarätige Keynote-SpeakerInnen:
- Margit Cichna-Markl, Universität Wien & Stefanie Dobrovolny, AGES: Authentizität von Honig
- Thomas Henle, TU Dresden: Mehr als ein Jahrhundert Maillard-Reaktion – gibt es noch etwas zu erforschen?
- Andrea Hochegger, TU Graz: Lebensmittelverpackungsmaterialien – Risikobewertung recycelter Polyolefine
- Doris Marko, Universität Wien: Emerging Mykotoxine in Lebensmitteln
- Marc Pignitter, Universität Wien, tba
Im Rahmen der Tagung wird zudem der P.B. Czedik-Eysenberg-Preis 2026 verliehen. Möchten Sie an der Ausschreibung des P.B. Czedik-Eysenberg-Preises 2026 teilnehmen? Dann bewerben Sie sich noch bis 28. Februar 2026! Mehr Informationen dazu finden Sie unter: P.B. Czedik-Eysenberg-Preis
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Die Österreichischen Lebensmittelchemietage bieten eine Plattform für LebensmittelchemikerInnen, LebensmittelanalytikerInnen, LebensmitteltoxikologInnen, LebensmitteltechnologInnen sowie ErnährungswissenschafterInnen aus Wissenschaft, Kontrollbehörden und Industrie, um aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich der Lebensmittelchemie zu präsentieren und zu diskutieren.
| Anmeldegebühr | bis 16.02.2026 | ab 16.02.2026 |
| GÖCH Mitglieder | € 280.- | € 310.- |
| Nicht-GÖCH-Mitglieder | € 330.- | € 360.- |
| GÖCH-Mitglieder – Studierende | € 130.- | € 160.- |
| Studierende | € 180.- | € 210.- |
Weitere Details zur Tagung und zum Veranstaltungsablauf finden Sie auf der Homepage der GÖCH:
Mehr zu den Österreichischen Lebensmittelchemietagen
Bitte beachten Sie, dass die offizielle Konferenzsprache Englisch ist.
Bei weiteren Fragen steht Ihnen gerne Frau Barbara Siegmund von der Technischen Universität Graz zur Verfügung: barbara.siegmund@tugraz.at