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DTSTART:20241024T170000
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SUMMARY;CHARSET=UTF-8:Impuls>Live: Machâ€™s gemeinsam â€“ Kooperationen in 
 digitalen Zeiten
URL:https://www.sfg.at/e/impulslive-erfolgsfaktor-kooperation-machs-gemeins
 am/
DESCRIPTION;CHARSET=UTF-8:\nÃœber Social Media haben wir ein riesiges Netzw
 erk\, online ergeben sich stÃ¤ndig neue Kontakte\, doch profitieren wir vo
 n diesen Verbindungen wirklich? Und kÃ¶nnen daraus echte Kooperationen wer
 den? Expertin Ulrike Stahl weiÃŸ\, warum uns Konkurrenzdenken behindert\, 
 wie sehr wir von Kooperationen profitieren kÃ¶nnen und welches Mindset es 
 dafÃ¼r braucht.  Bei einem IMPULS&gt\;&gt\;LIVE spricht Stahl im Impulszen
 trum Lebring\, wie Kooperationen in digitalen Zeiten gelingen kÃ¶nnen.\n\n
 Wir befinden uns in einer digitalen und agilen Arbeitswelt\, in der uns de
 r Algorithmus laufend mit unterschiedlichsten Menschen konfrontiert\, mit 
 denen wir rasch und unkompliziert in Kontakt kommen kÃ¶nnen. â€žDas und di
 e leichtere Nachverfolgbarkeit sind positive Aspekte\, jedoch bleiben dies
 e Kontakte meist oberflÃ¤chlich. Das ist schade\, denn von echten Kooperat
 ionen kÃ¶nnen wir enorm profitieren. DafÃ¼r mÃ¼ssen wir unsere natÃ¼rliche
  KooperationsfÃ¤higkeit aber auf ein neues Level hebenâ€œ\, sagt Expertin 
 Ulrike Stahl.\nZukunft der Arbeit ist kollaborativ\nDie Zukunft der Arbeit
  sei kollaborativ\, ein Austausch mit anderen auf jeden Fall bereichernd\,
  betont die Autorin\, die seit Ã¼ber 20 Jahren Zusammenarbeit in und zwisc
 hen Unternehmen beflÃ¼gelt. Doch was behindert uns? â€žVor allem das Konku
 rrenzdenkenâ€œ\, meint Stahl. â€žIch bin aber Ã¼berzeugt\, dass es gerade 
 beim Wissen so ist\, dass es sich vermehrt\, wenn man es teilt.â€œ Von kle
 in auf seien wir jedoch von der Idee geprÃ¤gt worden\, dass wir es allein 
 schaffen mÃ¼ssten. â€žUnd wir haben Angst\, dass wir zu kurz kommen. Denn 
 in eine Kooperation mÃ¼ssen wir zuerst auf jeden Fall Zeit investieren und
  da Ã¼berlegen viele schon\, ob sie wohl genug zurÃ¼ckbekommenâ€œ\, erklÃ¤
 rt die Keynoterin.\nSocial Media vs. PersÃ¶nliche PrÃ¤senz\nâ€žDigitale Me
 dien werden vor allem zum Verkaufen genutzt\, um die eigenen Interessen vo
 rzubringen. Die Welt der Social Media ist eine Welt der Selbstdarstellung.
  FÃ¼r eine Kooperation mÃ¼ssen wir aber etwas anderes einbringen\, wir mÃ¼
 ssen gegenÃ¼ber den Menschen prÃ¤senter sein\, denn die sind â€“ wie wir e
 s an uns selbst sehen â€“ viel anspruchsvoller geworden\, werden wir doch 
 alle stÃ¤ndig mit Angeboten kontaktiert. Das persÃ¶nliche GesprÃ¤ch wird a
 uf jeden Fall wertvoller und ich muss mich dabei auch konkret fragen\, was
  die andere Person an mir interessieren kÃ¶nnte.â€œ\nUm vom ICH zum WIR zu
  kommen\, brauche es vor allem das richtige Mindset: â€žWir mÃ¼ssen wissen
 \, was wir zu bieten haben. Gerade GrÃ¼nder:innen schÃ¤tzen ihren eigenen 
 Wert manchmal zu niedrig ein. Gleichzeitig mÃ¼ssen wir aber auch mit Verst
 and an das Thema herangehen und fÃ¼r eine gelingenden Kooperation die eige
 nen Limits\, Ziele und Werte sowie die Erfolgsmessung definierenâ€œ\, so U
 lrike Stahl.\nAus der Online-Bubble ausbrechen\nEin weiterer Punkt\, worau
 f wir gerade in digitalen Zeiten aufpassen mÃ¼ssen\, ist die Auswahl mÃ¶gl
 icher Kooperationspartner: WÃ¤hrend der Algorithmus uns online vor allem m
 it Menschen mit Ã¤hnlichem Hintergrund und Ã¤hnlichen Interessen bespielt\
 , sollten wir offline bewusst aus dieser â€žBubbleâ€œ ausbrechen: â€žOft v
 erstehen wir uns mit jenen am besten\, die uns Ã¤hnlich sind\, aber das is
 t nicht unbedingt bereichernd. Aus der HeterogenitÃ¤t kann viel mehr entst
 ehenâ€œ\, erklÃ¤rt Stahl.\n&nbsp\;\nÃœber die Referentin Ulrike Stahl\nSei
 t Ã¼ber 20 Jahren beflÃ¼gelt Ulrike Stahl die Zusammenarbeit in und zwisch
 en Unternehmen. Schwungvoll\, sympathisch und kompetent macht sie das NEUE
  WIR im Business greifbar und gibt praktische Tipps\, wie erfolgreiche Koo
 peration gelingt. Die Brandenburgerin ist Urheberin von Ã¼ber 100 VerÃ¶ffe
 ntlichungen u.a. bei Focus online. â€žEines der besten WirtschaftsbÃ¼cherâ
 €œ sagt das Handelsblatt Ã¼ber ihr Buch â€žSo geht WIRtschaft!â€œ.\n&nbsp\
 ;\n
LOCATION;CHARSET=UTF-8:Impulszentrum Lebring\, Institut Dr. Wagner Lebensmi
 ttel Analytik\, RÃ¶merstrasse 19\, 8403 Lebring\; \n
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