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SUMMARY;CHARSET=UTF-8:Impuls>>Live: KI in der Praxis
URL:https://www.sfg.at/e/iimpulslive-ki-in-der-praxis/
DESCRIPTION;CHARSET=UTF-8:Anwendungen\, Nutzen und Grenzen fÃ¼r den Einsatz
  in Ihrem Alltag\nKÃ¼nstliche Intelligenz ist lÃ¤ngst im tÃ¤glichen Leben 
 angekommen. Sie steckt in Produktionsprozessen\, warnt mÃ¼de Autofahrer\, 
 beantwortet selbststÃ¤ndig Kundenanfragen\, analysiert problemlos groÃŸe D
 atenmengen und erstellt fundierte BusinessplÃ¤ne. Kaum ein Unternehmen kom
 mt mehr an KÃ¼nstlicher Intelligenz vorbei. KI ist die Technologie der 202
 0er-Jahre wie das Internet die Technologie der 1990er-Jahre war\, ist der 
 Grazer Unternehmer Christian Kittl Ã¼berzeugt. \n\nBei einer IMPULS&gt\;&g
 t\;LIVE Veranstaltung am Donnerstag\, 30. November kann man vom KI-Experte
 n im Smart Business Center Graz-West erfahren\, warum fÃ¼r KMU jetzt der r
 ichtige Zeitpunkt ist\, sich mit KI auseinanderzusetzen\, um MÃ¶glichkeite
 n und Limits kennenzulernen. AuÃŸerdem berichtet GÃ¼nther Pregartner (GUEP
 ) aus Sicht eines Softwareentwicklers. Jetzt anmelden!\nWie ein Tsunami ra
 uschte die KI im November 2022 dank ChatGPT durch unseren (Arbeits-)Alltag
 . Erstmals war es allen InternetnutzerInnen kostenfrei mÃ¶glich\, mit KÃ¼n
 stlicher Intelligenz Texte und Bilder zu generieren. Besser spezialisierte
  Programme\, die auch auf das aktuelle Internetwissen zurÃ¼ckgreifen\, wer
 den seither fast wÃ¶chentlich gelauncht. Der Weg in den Arbeitsalltag war 
 schnell beschritten. â€žDiesen werden wir in der Unternehmenswelt auch nic
 ht mehr verlassenâ€œ\, prognostiziertÂ  Christian Kittl\, CEO der Grazer F
 irma REVOLISE und Referent beim IMPULS&gt\;&gt\;LIVE.\nJetzt Wettbewerbsvo
 rteile aufbauen\nFÃ¼r Unternehmen â€“ besonders fÃ¼r KMU â€“ ist es daher 
 sehr wichtig\, sich jetzt mit dem Thema KÃ¼nstliche Intelligenz auseinande
 rzusetzen â€“ und nicht erst morgen. â€žAls Unternehmen kann ich mir mit K
 I-Kenntnissen jetzt noch einen Wettbewerbsvorteil aufbauenâ€œ\, betont Kit
 tl. Denn man darf nicht vergessen\, KI durchdringt unsere Arbeitswelt\, in
  vielen Branchen ist die Anwendung lÃ¤ngst RealitÃ¤t. Etwa in der QualitÃ¤
 tssicherung: Intel setzt hier in der Waver-Produktion seiner Xeon-Prozesso
 ren schon lange auf kÃ¼nstliche Intelligenz. Durch intelligente Kamerasyst
 eme kann bereits wÃ¤hrend der Produktion dafÃ¼r gesorgt werden\, dass weni
 ger Ausschuss entsteht.\nKI zum Anfassen findet man auch in der Automobilb
 ranche: Diese reicht von der UnterstÃ¼tzung beim autonomen Fahren bis hin 
 zur MÃ¼digkeitserkennung bei FahrerInnen. â€žAllerdings haben diese System
 e derzeit noch ihre Grenzen und werten meist nur das Lenkverhalten aus. FÃ
 ¼r KI-Systeme ist gerade der hochkomplexe menschliche Gesichtsausdruck imm
 er noch schwer zu interpretieren. Individuelle Anpassungen an den jeweils 
 Fahrenden fehlen noch komplettâ€œ\, betont Kittl.\nAusfÃ¤lle proaktiv verm
 eiden\nGroÃŸe Chancen bietet Unternehmen die KI in der â€žpredictive maint
 enanceâ€œ\, also in der vorausschauenden Wartung von Systemen. UngewÃ¶hnli
 che GerÃ¤usche\, Risse oder eine AufzugtÃ¼r\, die langsamer schlieÃŸt als 
 sie sollte\, â€“ durch â€žpredictive maintenanceâ€œ kÃ¶nnen QualitÃ¤tsstan
 dards gehalten und KomplettausfÃ¤lle von Maschinen vermieden werden\, da S
 tÃ¶rungen proaktiv erkannt werden.\nAus wirtschaftlichen GrÃ¼nden spielt d
 er Faktor Zeitersparnis sicherlich die Hauptrolle fÃ¼r viele Unternehmen\,
  weswegen sie auf KI gestÃ¼tzte Programme zurÃ¼ckgreifen. Warum das Sinn m
 acht: â€žKI-Systeme analysieren\, selektieren und bereiten problemlos groÃ
 Ÿe Datenmengen auf\, beispielsweise eingehende Dokumente oder Sprachaufnah
 men im Servicemanagement. Bei einer durchschnittlichen Bearbeitungszeit vo
 n sechs Minuten pro Schreiben und einer Automatisierungsrate von Ã¼ber 20Â
  Prozent lassen sich bei Hunderttausend Kundenkontakten pro Jahr mehr als 
 250 Personentage an Arbeit einsparenâ€œ\, ergÃ¤nzt Kittl. Auch daher ist e
 s fÃ¼r Unternehmen jetzt wichtig\, sich mit KI auseinanderzusetzen. Nur so
  kÃ¶nne man den QualitÃ¤tswandel der verschiedenen Programme wirklich mitv
 erfolgen und beurteilen â€“ und die Limits erkennen.\nDatensicherheit nich
 t unterschÃ¤tzen\nWarum es gerade fÃ¼r Unternehmen so wichtig ist\, bei de
 r Nutzung von Language Models wie ChatGPT Sicherheit walten zu lassen\, er
 lÃ¤utert Kittl ebenfalls bei IMPULS&gt\;&gt\;LIVE. Stichwort: Schutz sensi
 bler Daten. Sogenannte â€žGenerative Pre-trained Transformerâ€œ wie ChatGP
 T sind Language Models\, die nur auf das Wissen zurÃ¼ckgreifen\, das ihnen
  bis zu einem bestimmten Zeitpunkt gelernt wurden. Selbstlernende KI-Syste
 me kÃ¶nnen jedoch auch sensible Daten\, mit denen sie bei Suchabfragen â€ž
 gefÃ¼ttertâ€œ wurden\, nutzen\, also Daten von Unternehmen verwenden und d
 iese unbeabsichtigt verbreiten. Auch liegen die Daten oft auf Servern im A
 usland\, wo schwÃ¤chere Datenschutzbestimmungen gelten. â€žViele Unternehm
 en wissen Ã¼ber diese Gefahren viel zu wenig Bescheidâ€œ\, betont Kittl. E
 s ist Zeit\, sich jetzt darÃ¼ber zu informieren!\nWo liegen die Zukunftsch
 ancen im Softwarebereich?\nDarauf geht GÃ¼nther Pregartner von GUEP ebenfa
 lls im Rahmen von IMPULS&gt\;&gt\;LIVE ein. â€žWir befassen uns mit den pr
 aktischen Aspekten der KÃ¼nstlichen Intelligenz aus Sicht der Softwareentw
 icklungâ€œ\, so der Experte. Im Bereich der Recommender-Systeme (Empfehlun
 gsdienste) stehe man gerade am Beginn eines interessanten Forschungsprojek
 tes. In diesem Rahmen seien potenzielle EinsatzmÃ¶glichkeiten fÃ¼r die KI 
 gerade ebenfalls Thema.\n
LOCATION;CHARSET=UTF-8:Smart Business Center\; \nReininghausstrasse 13\, 80
 20 Graz\; \nSeminarraum\, 1. OG
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