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14. Mai 2018

RFID für alle Fälle

Was haben eine Schafherde in England, eine Goldmine im Oman und ein Casino in Las Vegas gemeinsam? Identifikations- und Trackingsysteme von freaquent.
 / Foto: freaquent froschelectronics GmbH
/ Foto: freaquent froschelectronics GmbH 

freaquent froschelectronics GmbH

• Moserhofgasse 60/I, 8010 Graz
         
• MitarbeiterInnen: 8

• Gründungsjahr: 2002

www.freaquent.at

RFID ist die Abkürzung von Radio-Frequency Identification, also die Übertragung von Informationen mittels Radiowellen. Eingesetzt wird diese Technik heute überall dort, wo schnell Daten gelesen und verarbeitet werden müssen. Einige der wichtigsten RFID-Anbieter weltweit haben ihren Sitz in der Steiermark. Und so beginnt die Geschichte von freaquent. „Wir haben begonnen, uns um Belange von KundInnen zu kümmern, die von den großen Unternehmen nicht bearbeitet wurden, einfach, weil sie zu klein waren“, beschreibt Geschäftsführer Reinhold Frosch die Anfänge seines Unternehmens. Und solche KundInnen gab es in allen Branchen und allen Teilen der Welt. „Unser erster Auftrag war die Installation eines automatisierten Zutrittsystems für eine Goldmine im Oman.“ Das war vor fast 20 Jahren. Inzwischen ist das Grazer Unternehmen überall bekannt als RFID-Spezialist für alle Fälle.

 

Sender in Spieljetons und Schafen
Transponder von freaquent können wirklich überall sein. Zum Beispiel auf Ohren von Schafen. Dort helfen sie beim Identifizieren und Tracking großer Herden. Und in vielen Casinos auf dem ganzen Globus sorgt die freaquent-Technik mit den Sendern in den Jetons und den weltweit schnellsten Lesegeräten für das Zählen der Spielchips und für Fälschungssicherheit. „Wir trauen uns eben auch an Projekte heran, die etwas ‚freaky‘sein können“, erklärt Reinhold Frosch den Erfolg seines Unternehmens und nebenbei noch dessen Namen, der eine Kombination aus „freaky“ und „Frequenz“ ist. Die Steirische Wirtschaftsförderung SFG begleitet freaquent schon seit Langem als stiller Gesellschafter. Früher, um ein wichtiges Projekt zu ermöglichen. Heute, um freaquent bei ihrer Wachstumsstragie zu unterstützen und große Zukunftsprojekte – freaky oder nicht – zu ermöglichen.

 

Eine stille Beteiligung der SFG ist dabei weit mehr als nur Beteiligungskapital: Als zusätzliches wirtschaftliches Eigenkapital steigt die Bonität und die unterstützende Partnerschaft und das Netzwerk der SFG als Beteiligungsgeber sind ein Mehrwert für das Unternehmen.

Wie genau das funktioniert erfahren Sie auf https://www.sfg.at/finanzierung



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