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12. Juli 2017

Die Nadel im Heuhaufen klinischer Daten finden

CBmed implementiert SAP® Connected Health Software
Ing. Robert Fasching (wirtschaftlicher GF CBmed), Univ.-Prof. Dr. Thomas Pieber (wissenschaftlicher GF CBmed)
Ing. Robert Fasching (wirtschaftlicher GF CBmed), Univ.-Prof. Dr. Thomas Pieber (wissenschaftlicher GF CBmed) 
Dr. Harald Sourij, Area Leiter Metabolism & Inflammation bei CBmed / Foto: CBmed
Dr. Harald Sourij, Area Leiter Metabolism & Inflammation bei CBmed / Foto: CBmed 
Präparat mit Markern / Foto: CBmed
Präparat mit Markern / Foto: CBmed 
Die SAP® Connected Health Software ist in der Lage, große Mengen komplexer klinischer Daten zu verarbeiten und auszuwerten - Big Data in der Medizin!
Das umfassende Projekt integriert Biomarker mit Daten, die routinemäßig in elektronischen Patientenakten gesammelt werden, um eine effektivere Wiederverwendung für Patientenversorgung und Grundlagenforschung sowie innerhalb klinischer Studien zu ermöglichen.


Das Zentrum für Biomarkerforschung in der Medizin (CBmed), ein durch COMET gefördertes Kompetenzzentrum, das exzellente Forschungsinfrastruktur, wissenschaftliche Kompetenz, medizinisches Fachwissen und nationale und internationale Unternehmen für systematische Biomarkerforschung in der Medizin vernetzt, gab heute bekannt, dass es die SAP® Connected Health Software zur Unterstützung eines Projektes heranzieht. Ziel dieser Kollaboration ist es, Forschung und Gesundheitsversorgung durch die Verarbeitung großer und komplexer Datenmengen zu verbessern.

Das Projekt: Innovative Nutzung von Informationen für die klinische Versorgung und Biomarkerforschung (IICCAB)
CBmed hat sich mit dem Projekt IICCAB die innovative Nutzung klinischer Daten für Krankenversorgung und Biomarkerforschung zum Ziel gesetzt. Kern von IICCAB ist die SAP® Connected Health Software. Bei den Daten handelt es sich um alle Inhalte, die bei der klinischen Routinedokumentation anfallen und in elektronischen Patientenakten gesammelt werden. Diese Daten werden inhaltlich interpretiert und mit Biomarkerdaten integriert. Weitere Partner innerhalb IICCAB sind die Medizinische Universität Graz – mit der Biobank Graz, dem Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Dokumentation sowie der klinischen Abteilung für Endokrinologie und Metabolismus – und die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. (KAGes).

Effektive Filterung von relevanten Daten
Anstatt der zeitraubenden Durchsicht umfangreicher Patientenakten sollen Aufarbeitung und Integration dieser umfangreichen Datenquellen mittels der SAP® Connected Health Software eine schnellere Betrachtung relevanter Patienteninformationen für Ärzte ermöglichen. Darüber hinaus sollen Forscher, zeit- und kostensparender als bisher, zielgerichtet qualifizierte Kandidaten für klinische Studien ermitteln können. Bislang war dies ein manueller Prozess, der langwieriges Durchsuchen elektronischer und papierbasierten Patientenakten erforderlich machte.

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