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11. Juli 2017

RAILCONTACT’17: Wohin geht die Reise?

Fachkonferenz zur Zukunft der Bahnindustrie in Graz
Die Konferenz in vollem Gange... /Foto: acStyria
Die Konferenz in vollem Gange... /Foto: acStyria 
Contacting am Netzwerkabend /Foto: acStyria
Contacting am Netzwerkabend /Foto: acStyria 
In Graz diskutieren vorige Woche führende Experten der nationalen und internationalen Bahnindustrie über die Zukunft der Bahnsystemtechnik. Der vom Mobilitätscluster ACstyria bereits zum fünften Mal organisierte Fachkongress ist Wissensplattform und Zukunftsforum der steirischen Mobilitätsindustrie. Die von über 100 Teilnehmern besuchte Veranstaltung wurde von Wirtschaftslandesrätin MMag.a Eibinger-Miedl eröffnet. Als Referenten waren führende Vertreter von Siemens, McKinsey, Deutsche Bahn, den ÖBB, Liebherr und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt vertreten.

Die Zukunft ist modular
Zentrales Thema für die steirische Zulieferindustrie sind modulare Systeme in der Produktion: Ähnlich einem Baukastensystem geht der Trend derzeit in die Richtung, die Produktion von Bahntechnik zu vereinfachen. Das „Lego-Prinzip“ steht allerdings in einem scheinbaren Widerspruch zu immer individuellen Kundenansprüchen. Der Vorteil: Einfachere Wartung, effizientere Produktion und eine nachhaltige Reduktion der Lebenszykluskosten.

Die Steiermark ist für die Digitalisierung gerüstet

Als weiterer großer Trend wurde die Digitalisierung ausgemacht. Von Signal- und Weichentechnik über die Drehgestellfertigung bis hin zur Hardware für flächendeckendes W-Lan im Zug wird die Bahnindustrie immer smarter. Mit Forschungseinrichtungen wie der Montanuniversität Leoben, TU Graz, Joanneum Research und der Fachhochschule Joanneum ist die Steiermark hier gut aufgestellt.

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