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Neue Tore für die Welt mit der SFG


"Die Freude an Innovationen ist unsere Stärke. Nur so können wir im globalen Wettbewerb bestehen."

 

Ewald Holler
Geschäftsführer & Eigentümer Holler Tore GmbH

 

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Was haben die riesigen Einfahrtstore des Flughafens Frankfurt, vom Disneyland in Paris oder die US-Luftbasen Rammstein und Büchel gemeinsam? Sie alle kommen von Holler Tore aus Leitring bei Leibnitz. Die Steirische Wirtschaftsförderung SFG ermöglicht nun weitere Innovationen.


Seit 1992 baut Ewald Holler Tore. Nicht irgendwelche. Riesige. Bis zu 100 Meter lang sind sie. Sie versperren Flughäfen, Firmengelände und Hochsicherheitsbereiche. Zu seinen Kunden gehören nicht nur Unternehmen, auch Streitkräfte aus aller Welt schenken ihm und seinem Team mit etwa 100 MitarbeiterInnen das Vertrauen. Das Familienunternehmen ist Österreichs größter Hersteller von gewerblichen Einfahrtstoren. Etwa 4.000 davon verlassen jährlich das Betriebsgelände in die ganze Welt. Exportquote: fast 90 Prozent! Das Erfolgsgeheimnis der Holler-Tore liegt in ihrer Qualität und Vielseitigkeit. "Wir setzen permanent auf neue Innovationen", erzählt Ewald Holler. "Zum Beispiel faltbare Tore aus Aluminium, die sich viel schneller öffnen und schließen lassen oder spezielle Strahlenschutztore mit einem Gewicht von 46 Tonnen."

Permanent Neues
Damit der Erfolg weiter anhält, müssen Holler-Tore dem Mitbewerb immer einen Schritt voraus sein. Deshalb wird mit Hochdruck an den neuesten Innovationen gearbeitet. Zum Beispiel eigene, speziell auf den Verwendungszweck ausgerichtete Antriebssteuerungen oder die Entwicklung eines Lärmschutzschiebetores für Lärmschutzwände entlang Autobahnen. Dabei unterstützt die Steirische Wirtschaftsförderung SFG das Unternehmen mit einer stillen Beteiligung, übrigens schon die zweite bei Holler Tore. Dort weiß man die Vorteile dieser das Eigenkapital stärkenden Finanzierungsform zu schätzen.

Für die Steirische Wirtschaftsförderung SFG ist es ein weiterer Schritt zur Stärkung der KMU im Land. Alexander Schwarz, Leiter des INVEST-Teams der SFG: "Mit solchen Beteiligungen stärken wir KMU durch frisches Kapital für deren Innovationsprojekte, speziell auch in der Digitalisierung. So sorgen wir dafür, dass diese Unternehmen auch in Zukunft das Rückgrat unserer Wirtschaft bleiben." In naher Zukunft wird Ewald Holler übrigens einen weiteren Meilenstein in der Firmengeschichte setzen: "2020 wird unser neues Werk hier am Standort entstehen", erzählt er nicht ohne Stolz. "Ein Bürogebäude und eine Produktionshalle mit 223 Metern Länge. Dafür werden wir dann etwa 30 bis 40 neue MitarbeiterInnen brauchen."

Haben Sie Interesse am Finanzierungsprogramm Stille Beteiligung der SFG? Hier erfahren Sie mehr.




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