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Fast Forward Award 2014

Die Fast Forward Award FINALISTEN 2014
WIR GRATULIEREN HERZLICH!


Kategorie: KLEINSTUNTERNEHMEN

Combustion Bay One e.U.

Der Sirenen-Motor schont die Umwelt
Ein neues Verfahren zur Optimierung der Verbrennung in Motoren lässt unsere Umwelt vielleicht schon bald aufatmen: Die Firma Combustion Bay One schickt mit einem eigens entwickelten Gerät Schallwellen in den Motor, die wiederum die Flammen in der Brennkammer stabilisieren und damit eine „magere“ und umweltschonende Verbrennung sicherstellen.

inari Software OG

Archäologie am Tablet-PC
Archäologie ist Feldarbeit im Freien und braucht vor allem eine penible Dokumentation von Funden und Fundorten. Solche Daten wurden bislang auf Papier erfasst und nachträglich digitalisiert. Mit der Software „inari AIS“ aus Graz können Forscher nun erstmals archäologische Dokumentationen direkt vor Ort am wetterfesten Tablet oder PC erfassen, auswerten und später leicht und schnell vergleichen.

sch.epp OG

Mit einem Roboter wieder gehen lernen
Bei neurologischen Erkrankungen oder nach schweren Unfällen wollen Patienten wieder gehen lernen. Die Firma sch.epp in Leoben entwickelt einen Roboter, der das Gehen in der Therapie anatomisch-physiologisch präzise umsetzt: Mit einem Gerät wird das Bein des Patienten über die Fußsohle bewegt und die Gehbewegung mehrfach wiederholt. So werden Nervenbahnen wieder aktiviert und das Gehen kann nochmals erlernt werden.

 

Kategorie: KLEINUNTERNEHMEN

incubed IT GmbH

Roboter machen sich selbst auf den Weg
In der Lagerlogistik ist Flexibilität das oberste Gebot. Bisherige Schienen-Systeme sind zwar schnell und effizient, aber nicht flexibel genug, müssen sie doch ständig um- und ausgebaut werden. „Smart Shuttle Solutions“ setzt nun erstmals auf mobile, kooperative und intelligente Roboter: Sie holen und bringen Behälter, Kisten oder Paletten und berechnen sich dabei ihre Wege selbst, ja mehr noch: Je nach Aufgabe arbeiten sie allein oder gemeinsam.

Pieps GmbH
 
Lawinen-Airbag aus reiner Luft
Die Firma Pieps GmbH ist Technologieführer bei Lawinenverschüttetensuchgeräten. Mit dem neuen JetForce hat Pieps einen Lawinen-Airbag entwickelt, der sich im Bedarfsfall binnen 3,5 Sekunden auf 200 Liter aufbläst – und das im Gegensatz zu anderen Systemen mit reiner Umgebungsluft. Damit kann der Airbag öfter verwendet werden und bietet zudem mehr Sicherheit als andere Systeme.

TAGnology RFID GmbH

Intelligente Logistik für fliegende Güter
Moderne Logistiker wissen dank RFID immer, wo sich ihre Güter gerade befinden. Außer sie gehen in die Luft: Alle flugzeugfremden Funksysteme müssen während des Fluges abgeschaltet werden, eine mitfliegende Ladung kann demnach ihre Position nicht angeben. Steirischen Spezialisten ist nun ein denkendes Funksystem gelungen, das sich beim Verladen ins Flugzeug automatisch ab- und nach der Landung von selbst wieder einschaltet. Eine wertvolle Innovation z.B. beim Transport von Spenderorganen.

 

Kategorie: MITTLERE UNTERNEHMEN

Geodata Ziviltechnikergesellschaft mbH

Tunnelbohrung auf 2 cm genau
Gerade im Tunnelbau ist Präzision alles: Nur mit perfekter Navigation ist ein exakter Vortrieb möglich, der wiederum ein solches Bauprojekt ökonomisch macht. Mit dem Steuerleitsystem „Tauros“ ist der Firma Geodata der große Wurf gelungen: Mit modernsten Echtzeit-Kameras, Prismen und 3D-Messungen reduziert Tauros Vortrieb-Abweichungen auf unter 2 cm.

LOGICDATA Electronic & Software Entwicklungs GmbH

Höhenverstellbare Schreibtische von Zauberhand

Die Firma Logicdata ist weltweiter Spezialist für Antriebssysteme zur Höhenverstellbarkeit von Möbeln – eine Anwendung, die insbesondere bei Büromöbeln gefragt ist. Bislang erfolgte dies durch Motore und Bedienelemente, die zu Lasten des Designs z.B. der Schreibtische gingen. Nun ist es mit dem System „LOGICdrive“ gelungen, die neuen, viel kleineren Motore „unsichtbar“ zu machen. Außerdem erfolgt die Steuerung direkt an der Tischkante: Ein leichter Fingerdruck lässt die Tischplatte nach oben schweben.

MAG Maschinen- und Apparatebau AG

Die grünste Lackdrahtmaschine der Welt
Spulen und Wicklungen sind wesentliche Bauteile beinahe aller elektrischen Geräte. Sie bestehen aus Lackdraht, einem Metalldraht mit hochqualitativer Polymerbeschichtung, der in Lackdrahtmaschinen hergestellt wird. Dabei entstehen Stickoxide, als auch giftiges Kohlenmonoxid. Dem Lackdrahtmaschinenhersteller MAG ist es nun gelungen, mit dem neuen ZERO-NOx-System eine schadstofffreie Lackdrahtproduktion zu ermöglichen. Weltweit können nun tausende Maschinen mit diesem steirischen System nachgerüstet werden.

 

Kategorie: GROßUNTERNEHMEN

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG
 
Coole Leiterplatten fürs Handy
Die Firma AT&S ist Europas größter Leiterplattenhersteller und stattet u.a. Handys, Tablets, Lichtanlagen, aber auch Autos mit steirischen Leiterplatten aus. Eine große Herausforderung ist dabei die Kühlung: Gerade Handys werden immer leistungsfähiger und dabei kleiner, die Verteilung und Ableitung der entstehenden Wärme wird immer schwieriger. Mit Kühlkomponenten IN der Leiterplatte und einem intelligenten Design und Aufbau hat AT&S seit kurzem weltweit die coolste Lösung.

KWB – Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH

Das cleane Brennstoff-Multitalent
Heizen mit Biomasse ist Österreichs beliebteste Heizform und schont die Umwelt. Die Firma KWB hat ihre Brennertechnologie nun entscheidend verbessert: Der Multifire verbrennt nicht nur Pellets oder Hackschnitzel, sondern auch Maisspindel, Olivenkerne oder Energiehölzer. Dabei erkennt der sogenannte "Raupenbrenner" selbst, was es zu verbrennen gilt, und passt sein Brennprogramm automatisch an - und zwar höchst energieeffizient und CO2-sparend.

Magna Steyr Engineering AG & Co KG

Das 670 kg-Auto ist CULT
Umweltverträglichkeit heißt die große Herausforderung im Automobilbau. Magna Steyrs Antwort darauf heißt CULT: Das Leichtbau-Auto bringt gerade einmal 670 kg auf die Waage und fährt sich dennoch wie ein „Großer“: Dank innovativem Erdgas-Antrieb werden auch die CO2-Emissionen drastisch reduziert, durch Optimierung der Fahrwiderstände sinkt auch der Verbrauch drastisch.

 

Kategorie: INSTITUTIONEN DER ANGEWANDTEN F&E

Evolaris next level GmbH

Die schlaue Daten-Schibrille
Nicht erst seit „Google Glass“ sind Datenbrillen der letzte Schrei. Im Rahmen der FIS Alpinen Schi-WM 2013 in Schladming testete das Kompetenzzentrum evolaris die Daten-Skibrille "Oakley Airwave" mit integriertem Mini-Display und entwickelte daraufhin die Software "Smart Ski Goggles". Neben der angezeigten Geschwindigkeit und Distanz kann die Schibrille noch mehr: Sie liefert Echtzeit-Informationen zum Wetter, den aktuellen Wartezeiten an den Liften und integriert auch ein Pisten-Navi, das den Weg durchs Schigebiet weist – gern auch bis zur nächsten Hütte, deren Tagesangebote man über die Brille abrufen kann.

Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH

Software für optimale Bestrahlungen
In der Radioonkologie werden Krebspatienten meist in vielen Einzelbehandlungen bestrahlt, um Tumorzellen nachhaltig zu zerstören. Die zu bestrahlenden Körperregionen werden auf einem zu Beginn der Behandlung durchgeführten CT Scan von einem Experten semi-manuell festgelegt. Diese Regionen werden über mehrere Wochen bestrahlt, auch wenn sich die Anatomie des Patienten aufgrund der Strahlenbelastung in dieser Zeit verändern kann. Mit dem Programm ReDeform erhalten die Mediziner nun ein Monitoring, das auf eine mögli-cherweise notwendige Neuplanung der Bestrahlung hinweist. So ist eine Optimierung der Bestrahlungsplanung möglich, die die Behandlungsqualität noch weiter verbessern kann.

Virtual Vehicle Research Center

Crashtest ohne Dummies
Das Kompetenzzentrum „Virtual Vehicle“ beschäftigt sich mit der Entwicklung von leistbaren, sicheren und umweltfreundlichen Fahrzeugen. Das Thema Insassen-Sicherheit wurde bislang mit Puppen, sogenannten Crash Test Dummies, getestet. Das Kompetenzzentrum hat nun eine Computer-Simulation entwickelt, die nicht nur Dummies arbeitslos macht, sondern auch besser funktioniert: Insbesondere die Pre-Crash-Phase, in der sich Menschen normalerweise anders verhalten (zusammenkrümmen, zur Seite drehen etc.) kann in die Untersuchungen einfließen. VW, Audi, Daimler und Porsche wollen die Erkenntnisse für neue Sicherheitssysteme nutzen.

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