Kontaktlos blieb nur die Technologie
Weitere Infos zum RFID-Hotspot Steiermark finden Sie unter http://sfg.at/rfid
Denkt man an RFID, kommt man am Innovationsland Steiermark nicht vorbei. So werden ca. 50% der weltweit im Einsatz befindlichen RFID Chips in der Steiermark entwickelt. Die Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten von RFID, die dem Endkunden Sicherheit und Bequemlichkeit ermöglichen, reicht von Reisepässen über Logistikprozesse bis hin zur Wegfahrsperre.
Und genau um diese enorme Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten ging es bei der zweiten Veranstaltung zum RFID-Hotspot Steiermark der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG gemeinsam mit der Industriellen- vereinigung Steiermark und dem Joanneum Research am 23. November im Haus der Energie Steiermark. Das Interesse war enorm - rund 90 Besucher informierten sich über die Anwendungsbereiche und Applikationen RFID und NFC.
Zukunftstechnologie mit Komfort und Sicherheit
Mit Demonstrationsobjekten, die vor Ort hergezeigt und ausprobiert werden konnten, wurde die Technologie "begreifbar" gemacht. So z.B. die intelligente Tasche "Smart Bag" von Joanneum Resarch, die mitteilen kann, welche Gegenstände sich in ihr befinden. Oder auch das Projekt "Safe Bicycle Parking" der Frosch Electronics OG, ein Überwachungssystem für Fahrradabstellplätze. Worauf sollte man grundsätzlich achten, wenn man RFID-Projekte im eigenen Unternehmen einsetzen möchte? Und wie sicher sind RFID-Anwendungen? Darüber berichteten Herwig Kager von TAGnology RFID GmbH und Thomas Plos von der TU Graz.
Gewinn für alle Teilnehmer
Jeder Besucher hatte bereits mit der Teilnahme gewonnen: praktische Informationen und Anwendungen sowie Kontakte zu den steirischen RFID-Playern. Zusätzlich zum Wissens-Gewinn hatten alle Teilnehmer die Chance, einen „RFID ME“, eine Software-Anwendung mit einem eigens entwickelten Plug & Play USB RFID Reader, von detego zu gewinnen. Wir gratulieren dem glücklichen Preisträger Herrn DI (FH) Thomas Maresch von g.tec medical engineering GmbH.










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