Steirische Unternehmen auf weltgrößter Medizin-Messe
Humantechnologie-Unternehmen legen erfolgreichen Messestart auf der Düsseldorfer Medica hin
(Graz/Düsseldorf, 17. November 2011) Derzeit findet in Düsseldorf mit der MEDICA die weltgrößte Veranstaltung für die Medizinbranche statt. Bereits zum achten Mal ist der steirische Humantechnologie-Cluster gemeinsam mit steirischen Unternehmen auf der MEDICA vertreten.
Der Start ist mehr als gelungen, wie das Team des steirischen Humantechnologie-Clusters vom zweiten Messe-Tag aus Deutschland berichtet (die Medica läuft von 16. bis Samstag, 19. November 2011).
Die Gesundheitswirtschaft bleibt einer der großen Wachstumsmärkte der Zukunft. Die hohe Besucherfrequenz am österreichischen Gemeinschaftsstand beweist, dass die heimischen Unternehmen die richtigen Produkte anzubieten haben. Die steirischen Unternehmen sind mit ihren innovativen Entwicklungen vorne mit dabei , so Clusterchef Dr. Robert Gfrerer.
Das Spektrum der steirischen Innovationen reicht von der nicht-invasiven kontinuierlichen Blutdruckmessung (CNAP Monitor 500 und CNAP®-PPV) von CNSystems, der Fertigung von Präzisionsdreh- und Frästeilen durch Stadler Sensorik bis zur Software für das medizinischklinische Labor von Bartelt.
Steirische Unternehmen auf internationalen Märkten
Insgesamt stellen vier steirische Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen auf der MEDICA 2011 in Düsseldorf vor: Bartelt GmbH, CNSystems Medizintechnik AG, Stadler Sensorik CNC Technik GmbH sowie TAGnology RFID GmbH. Präsentiert werden Standort und Unternehmen des Stärkefeldes Humantechnologie am Gemeinschaftsstand von LISA. Organisiert wird der Stand wie in den Vorjahren vom steirischen Humantechnologie-Cluster, der auch für die Organisation heimischer Präsentationen auf anderen internationalen Messen wie auf der vor zwei Wochen zu Ende gegangenen weltgrößten Pharma-Messe CPhI verantwortlich zeichnet.
Clusterchef Robert Gfrerer spricht eine konkrete Einladung aus: Wir laden alle interessierten Unternehmen und Forschergruppen ein, sich einzuklinken in spannende Projekte oder selbst Themen vorzuschlagen und daraus Kooperationen zu entwickeln. Die Forschungs- und Entwicklungsperspektive der Zukunft ist immer international, verankert allerdings in innovativen regionalen Standorten. Gfrerer abschließend zur Smart Specialisation des Standortes Steiermark: Unser Ziel ist, die Steiermark als europäische Benchmark für den Wandel zu einer wissensbasierten Produktionsgesellschaft nachhaltig zu etablieren!










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