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08. Juli 2010

Erfolgreicher EU-Info-Day zum 7. Forschungsrahmen-Programm

Starkes Interesse an EU-Förderungen für F&E
Erfolgreiche RP7-Koordinatoren und Evaluatoren inspirierten das Publikum (v.l.n.r.: H. Schwab | TU Graz; G. Desoye | MUG; H. Voraberger  | AT&S AG; W.Kroutil | KFUG; B. Haselsteiner | KFUG).
Erfolgreiche RP7-Koordinatoren und Evaluatoren inspirierten das Publikum (v.l.n.r.: H. Schwab | TU Graz; G. Desoye | MUG; H. Voraberger | AT&S AG; W.Kroutil | KFUG; B. Haselsteiner | KFUG). 
Im Plenum erfolgte der Überblick über das 7.Rahmenprogramm -  Details zu den Themen der kommenden Calls wurden in Arbeitsgruppen erörtert.
Im Plenum erfolgte der Überblick über das 7.Rahmenprogramm - Details zu den Themen der kommenden Calls wurden in Arbeitsgruppen erörtert. 
Die ExpertInnen der FFG und der SFG für das 7. Forschungsrahmenprogramm (v.l.n.r.: Andreas  Lackner,  Robert Hutter, Hans Rohowetz,  Gerald Kern,  Michael Kerschbaumer ,  Astrid Hoebertz, Thomas Zergoi, Siegfried Loicht , Jeannette Klonk ).
Die ExpertInnen der FFG und der SFG für das 7. Forschungsrahmenprogramm (v.l.n.r.: Andreas Lackner, Robert Hutter, Hans Rohowetz, Gerald Kern, Michael Kerschbaumer , Astrid Hoebertz, Thomas Zergoi, Siegfried Loicht , Jeannette Klonk ). 
Der Platz war knapp - das Interesse groß. Knapp 140 TeilnehmerInnen – je zur Hälfte aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen – nutzten am 6. Juli die Möglichkeit, sich frühzeitig über die Inhalte der kommenden Calls im 7. Rahmenprogramm zu informieren.

An die 6 Mrd. € Förderungsgelder für Forschung, Entwicklung und Innovation werden in dieser Auschreibungsrunde, die ab 20. Juli geöffnet ist, vergeben. Das starke Publikumsinteresse lässt vermuten, dass die Steiermark auch in dieser Runde wieder viele Projektzuschläge erhalten und so zusätzliche Gelder für F&E in die Steiermark holen wird. Rund 17 % aller österreichischen Projektbeteiligungen kommen aus der Steiermark und sogar rund 23 % des gesamten österreichischen Förderungsvolumens aus dem Rahmenprogramm kommt der grünen Mark zugute. Die Zusammenarbeit in internationalen Konsortien ist zudem eine gute Möglichkeit für heimische Unternehmen, neue Märkte kennenzulernen und in enger Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen neue Technologien zu entwickeln.

Im Vordergrund der von der SFG zusammen mit der FFG und in Kooperation mit allen steirischen Universitäten sowie der Alpen Adria Universität Klagenfurt durchgeführten Informationsveranstaltung standen ein Überblick über das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm sowie Arbeitsgruppen zu den Themen  „Life Sciences“, „IKT“, „Nano, Werkstoffe, Produktion, Verkehr und Weltraum“, „Energie und KMU“ und „Sicherheitsforschung“.

Eine spannende Podiumsdiskussion mit erfolgreichen RP7-Koordinatoren und Evaluatoren aus Industrie und Wissenschaft gab den TeilnehmerInnen abschließend anregende Impulse für zukünftige Projekte. Im Anschluss nutzten zahlreiche VertreterInnen innovativer Unternehmen und Forschungseinrichtungen die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen.



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