Kreative Freiheit
Beim Marktführer für Logistik-Automatisierung SSI Schäfer Peem in Graz haben ForscherInnen und EntwicklerInnen ganz besondere Freiheiten. Flexibelste Arbeitszeitmodelle, vielfältige Karrieremöglichkeiten und die Arbeit in Projekten schaffen ein fruchtbares Umfeld. Und auch sonst geschieht jede Menge, damit sich Kreativität voll entfalten kann.
„Die Wirklichkeit lässt sich nicht zu 100% in Prozessen abbilden“, ist Barbara Persterer von der Personalentwicklung bei SSI Schäfer Peem überzeugt. „Deshalb sind wir auch höchst flexibel und können unsere Organisationsstrukturen rasch den Kundenbedürfnissen anpassen.“ Wendiges unternehmerisches Denken, dynamische MitarbeiterInnen – genau sind es über 600 am eigenständig geführten Standort in Graz-Gösting, 9.000 weltweit in der internationalen Schäfer-Gruppe.
SSI Schäfer Peem entwickelt Fördertechnik und Kommissioniersysteme für riesige Distributionszentren etwa für den Lebensmittelhandel oder die Pharmaindustrie. Bekannte Namen wie dm Drogeriemarkt oder Kwizda zählen zu den KundInnen. Dabei befindet sich nahezu alles in Graz, in einem der vier Stammhäuser, unter einem Dach: Softwareentwicklung und die Fertigung mechanischer und elektronischer Komponenten etwa. „Unsere Software weiß, wo exakt welcher Artikel im Lager gerade unterwegs ist“, erklärt Barbara Persterer. Und meint keine kleinen Warendepots, sonder gewaltige Mengen, fürs freie Auge völlig unüberschaubar.
Um solche höchst anspruchsvollen logistischen Komplettlösungen anbieten zu können, müssen ganz viele Dinge im Unternehmen hervorragend funktionieren. „Wir setzen auf die perfekte Vernetzung, intern und natürlich auch mit den anderen drei Stammhäusern und den insgesamt über 50 Auslandsniederlassungen.“ Besonders gefragt in dieser Kette sind die ForscherInnen und EntwicklerInnen bei SSI Schäfer Peem. Sie finden ein höchst gedeihliches Umfeld vor: „Bei uns müssen alle MitarbeiterInnen mitgestalten wollen und sollen bewusst kritisch sein, nur so können wir Fortschritte machen.“
Die Abteilung für Forschung und Entwicklung profitiert zunächst einmal von einem flexiblen, projektbezogenen Arbeitszeitmodell, das sich sehr bewährt. Und sie kann auf jede Menge Know-how anderer KollegInnen (etwa aus dem Bereich der Fertigung und des Vertriebs) zugreifen -und das natürlich an allen Standorten des Unternehmens. Gefördert wird dies durch gemeinsame Veranstaltungen – von Sport bis Kultur. Belohnt wird die harte Arbeit der klugen Köpfe durch Anmeldung der Patente auf den jeweiligen Mitarbeiter, Prämiensysteme und die Förderung in Form von Schulungen - auch im persönlichkeitsbildenden Bereich.
Kontinuierliche Verbesserung spielt aber nicht nur in der Entwicklungsabteilung, sondern im gesamten Unternehmen eine wichtige Rolle. „Verbesserungsvorschläge von MitarbeiterInnen werden bei uns bewertet und entsprechend ihrer direkten finanziellen Auswirkung mit Bonuszahlungen belohnt und auch in etwaigen Prämien berücksichtigt“, erklärt Persterer und fügt gleich hinzu, dass die menschliche Seite bei SSI Schäfer Peem mindestens ebenso wichtig genommen wird – in Form gemeinsamer Veranstaltungen, intensiver Gespräche, flacher Hierarchien und vielem mehr. Die individuelle Zufriedenheit steht beim Leader in der Logistik-Automatisierung im Vordergrund: „Wir versuchen die Menschen dort einzusetzen, wo sie sich am besten entfalten können und schaffen so für unsere ForscherInnen ein besonderes, kreativ-konstruktives Umfeld.“
Seitens der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG schätzt man vor allem auch die Vorbildwirkung solcher Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung . Sie sorgen dafür, dass der Wirtschaftsstandort Steiermark die Nase vorne hat.











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